Tischler oder Schreinerei...
Berlin, München

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Stuckateurmeisterbetrieb Bulla

Kochstraße 2, Frickingen

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Albin Riesterer Maler und Stuckateur

Innere Neumatten 14, Staufen

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Stuckateurbetrieb Wolf GbR Meisterbetrieb

Obere Hauptstraße 7, Leimersheim

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Stuckateur Diar

Friedens Str 56, Böblingen

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Manfred Schmid GmbH & Co. KG

Zeppelinstraße 140, Esslingen

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Stukkateurbetrieb Torsten Reinheckel

Ausbau Schäferei 1, Ganzlin OT Gnevsdorf

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Schweikle Stuckateurbetrieb

Bösingerstraße 19, Pfalzgrafenweiler

100 % 4,8 (1)

Hermann Müller Putz & Stuck GmbH

Lilienthalstr. 7, Konstanz

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Haring Gruppe - Ausbau & Fassade

Boschstraße 10, Weinheim

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Malerfachbetrieb Baur GmbH

Linsenöschstr. 7, Donaueschingen

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M. Brendlin GmbH

Brezelstraße 8, Schliengen

100 % 4,9 (12)

Christian Gröber GmbH & Co. KG

Imweg, 33, Stuttgart

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Schneider Stuckateurfachbetrieb GmbH

Maybachstraße 1, Rosenfeld

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Stuckateur Lanaj GmbH

Kranenburger Str. 55, Goch-Kessel

100 % 5,0 (3)

MR Speidel GmbH & Co. KG

Ulrichstr. 22, Mössingen

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HUSOVIC Modernisierung

Gotthilf Bayh Straße 6, Fellbach

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Jeremia BauDesign

Bismarckstraße 64, Trossingen

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Heinz Vorwerk GmbH

Hellegraben 27, Warendorf

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Jürgen Wiezorek

Austraße 3, Gingen / Fils

Alle Handwerker anzeigen (28)

Stuckateur

Gipser und Stuckateure sind die Fachleute, wenn es um das Verputzen von Wänden im Innen- und Außenbereich geht sie renovieren, erzeugen und verarbeiten Stuck. Stuckateure verputzen Rohbauten und verbauen und integrieren dabei auch Lichtquellen, Rollladensysteme oder ganze Belüftungseinrichtungen. Sie montieren Trockenbauteile oder erstellen Leichtbauwände und abgehängte Decken aus Gipskartonplatten bzw. Rigipsplatten und Rabitz. Außerdem gehört die energetische Sanierung von Gebäuden, bspw. mit Wärmedämmverbundsystemen sowie das Verbauen von Lüftungssystemen, Klimadecken, Wandflächenheizungen, Schallschutz und Solaranlagen je nach Anstellung zum Tätigkeitsfeld der Gipser und Stuckateure. Für ihre Arbeiten nutzen Gipser und Stuckateure verschiedene Arbeitsstoffe wie Kaltsteinputz, Kaltmörtelputz, Gips, Zementmörtelputz, Zementputz, Lehmputz und verschiedene Dämmmaterialien. Die Bezeichnung der Gipser und Stuckateure ist je nach geografischer Lage unterschiedlich. So werden diese Bauhandwerker in Süddeutschland und der Schweiz meist als Gipser bezeichnet, in Norddeutschland hingegen wird öfter die Berufsbezeichnung Putzer oder Verputzer verwendet. Auch die Bezeichnung Stukkateur ist in manchen Regionen, insbesondere aber in Österreich, noch oft gebräuchlich.

Tätigkeiten als Stuckateur

Gipser und Stuckateure sind maßgeblich für das Aussehen von Häusern, Räumen und Fassaden zuständig. Sie verputzen Rohbauten, errichten Leichttrennwände aus Gipskartonplatten und verbauen schon fertige Wände oder ganze Fassadenverkleidungen inklusive Dämm-, Schall- und Wärmeschutz. Auch das Renovieren und Restaurieren von Altbauten, Kirchen, historischen Gebäuden und schmückenden Stuckaturen kann, je nach Anstellung und Unternehmensausrichtung, zum Tätigkeitsfeld von Gipsern und Stuckateuren gehören. Nachdem Wände und Mauern korrekt verputzt und verkleidet sind, werden sie oftmals von Gipsern und Stuckateuren noch weiter mit dekorativen Elementen wie Säulen, Ornamenten und Simsen aus Stuck, Gips, Kalt oder Sand verziert.

Ausbildung zum Stuckateur

Die dreijährige Ausbildung zum Stuckateur bzw. korrekt Gipser und Stuckateur findet im dualen System parallele an der Berufsschule und einem geeigneten Handwerksunternehmen statt. In der Berufsschule werden dem angehenden Gipser und Stuckateur theoretische Inhalte zu den verschiedenen Baustoffen und Arbeitsmaterialien gelehrt. Die Auszubildenden erhalten umfassende Einblicke zu Themen wie Wärme- und Schallschutz, technischen Zeichnungen und dem selbstständigen Lesen und Anfertigen von Skizzen. Im Ausbildungsbetrieb werden angehenden Gipsern und Stuckateuren ergänzend praktische Inhalte vermittelt. Das Herstellen verschiedener Putzarten, das Beurteilen von Bauschäden, das Errichten von Leichtbauwänden und natürlich das korrekte Verarbeiten der Arbeitsmaterialien unter fachmännischer Verwendung von Geräten und Maschinen wird praktisch vermittelt. Nach erfolgreichem Abschluss der Gesellenprüfung kann eine Fortbildung zum Stuckateurmeister abgelegt werden. Als Stuckateurmeister steht es dem Handwerker frei, ein eigenes Unternehmen zu gründen oder weitere Fortbildungen bspw. zum Restaurator abzulegen. Der Meistertitel wird seit 2008 als Hochschulzulassung anerkannt und berechtigt zum Hochschulstudium. Auch der Gesellenbrief mit anschließender dreijähriger Berufserfahrung berechtigt den Gipser und Stuckateur zum Studieren an einer Fachhochschule. Mögliche Fachrichtungen für ein Hochschulstudium sind zum Beispiel Hochbau oder Gebäudetechnik.

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