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ConTech-Startups: Auf neuer Messe finden Handwerker junge, innovative Partner

Rund ums Handwerk

13. Juni 2018

Was gibt es Neues am digitalen Markt? Und mit welchen smarten Innovationen finden Handwerker erfolgreich den Weg in die digitale Zukunft? Bislang mussten Handwerker selbst aktiv werden, um Antworten auf diese Fragen zu erhalten. Mit der neuen Startup-Messe TECH IN CONSTRUCTION schließt die Branche nun eine große Lücke in der B2B-Kommunikation innerhalb der Baubranche.

TECH IN CONSTRUCTION: Startups wollen Innovationen im Handwerk anstoßen

Diese Messe ist tatsächlich einzigartig in Deutschland: die TECH IN CONSTRUCTION. Ende Mai 2018 zum ersten Mal im Makerspace MotionLab Berlin veranstaltet, zieht der Veranstalter Wirtschaftsverlag Roland Riethmüller ein positives Fazit. So vermerkt Dr. Manja Schreiner als Schirmherrin der ersten Ausgabe der TECH IN CONSTRUCTION:

 

„Gerade weil wir für die junge Generation attraktiv bleiben wollen, stellen wir uns der Herausforderung der Digitalisierung. Daher freuen wir uns über eine Messe, die den Fokus darauf richtet, meisterhaftes Handwerk und junge, digitale Innovationen zu vereinen“

 

Denn obwohl es in Deutschland schon spezielle Messen für Finanz-Startups (FinTech), Lebensmittel-Startups (FoodTech) oder Immobilien-Startups (PropTech) gibt, fehlte bislang eine brancheninterne Kommunikationsplattform, auf welcher Startups mit innovativen Ideen für Bau und Konstruktion Bauunternehmen und Handwerker finden, die bereit sind, diese Ansätze auch in der Alltagspraxis zu erproben.

 

Best Practice: Mit diesen Startups finden Handwerker erfolgreich den Weg in die digitale Zukunft

Als Startup-Messe für junge Unternehmen, die sich ausschließlich der Entwicklung von digitalen Lösungen für die Konstruktionsbranche widmen, ist die TECH IN CONSTRUCTION eine wertvolle brancheninterne Informations- und Kommunikationsplattform. Dabei stellten die insgesamt 43 teilnehmenden Startups auch hochinteressante Ansätze zum innovativen Fortschritt im Handwerk vor. So finden Handwerker zum Beispiel mit diesen smarten Entwicklungen interessante Wege in die Zukunft ihrer Branche:

Dachkontrolle mit einer Drohne

– Airteam Roof-Inspector: Professionelle Dachkontrollen via Drohnentechnik
– AllVR: Virtuelle Echtzeitbesprechungen in BIM
– de: Brancheninterne Vernetzungs- und Austauschplattform
– Botanic Horizon: Vertikale Gärten an Lianen
– Caala: Plugin zur energetischen Vordimensionierung
– Escreo: Wandfarbe, die jede Wand zum Whiteboard macht
– eTank: Innovativer Langzeitspeicher für thermische Energie
– Interpanel: Decken, Leuchtsysteme und Wände mit gesunder Flächenkühlung
– LightnTec: LED Wallpaper
– Obob: Smarte Baustellen-Fotos
– Pave: Digitale Baustellendokumentation
– : Immersive Architektur
– Relok: Full-Service-Marktplatz für die Entsorgung von Bauschutt und Boden
– Roomatric: Augmented Reality-Lösung für ein smartes, digitales Aufmaß
– Smart Wins: Smarte Wasserinstallation via Smart Home Lösungen

Diese Vielfalt begeistert und beweist, dass die TECH IN CONSTRUCTION einen Bedarf deckt, der noch ausbaufähig ist, da ist sich Initiator Roland Riethmüller sicher.

 

TECH IN CONSTRUCTION 2019: Hier finden Handwerker neue Partner

Die TECH IN CONSTRUCTION möchte Bauunternehmen und Handwerk Zugang zu innovativen, branchenrelevanten Lösungen bieten. Dabei steht zwar das Thema Digitalisierung ganz oben auf dem Programm. Doch an der TECH IN CONSTRUCTION nehmen auch Startups teil, die neue Verarbeitungsmethoden, intelligente Produkte und hochspezialisierte Dienstleistungspakete entwickelt haben. Ein Besuch lohnt sich daher nicht nur für große Unternehmen, sondern auch KMU profitieren von den smarten Innovationen der Aussteller. Dabei finden Handwerker auf der Veranstaltungshomepage nicht nur alle wichtigen Informationen zur Teilnahme, sondern hier werden auch schon die ersten Startups vorgestellt, die zur kommenden TECH IN CONSTRUCTION 2019 ganz sicher schon mit am Start sein werden.

 

Autor: Daniela Fehrenbacher, Konstanz

 

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