Fassadenfarbe StoColor Photosan zersetzt Schadstoffe

13. Januar 2020

Fassaden bauen Luftschadstoffe ab

Photokatalyse: Hinter diesem Begriff steckt ein natürliches Prinzip, mit dem Schadstoffe in ungefährliche Teile aufge­spalten werden, ausgelöst nur durch Licht. Die Forschung hat dieses Prinzip für Baustoffe nutzbar gemacht, die so zu besserer Luft beitragen – wie die Fassadenfarbe StoColor Photosan. Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass der natürliche photokatalytische Prozess der Farbe vor allem gesundheitsgefährliche Stickoxide in der Luft reduziert.


„Farbe gegen Fahrverbot“ titelte die Bildzeitung und machte so auf eine Möglichkeit aufmerksam, Luftverschmutzung aktiv zu bekämpfen. Ein besonders eleganter Weg ist es, dafür Fassaden zu nutzen. Das funktioniert mit Photokatalyse: Eine spezielle Farbe (StoColor Photosan) baut Stickoxide (NOx), Ozon (O3) und sogenannte „flüchtige organische Verbindungen“ (VOC) ab, senkt also den Anteil der Schadstoffe in der Luft. Stickstoffdioxid wird vor allem von Diesel-Motoren ausgestoßen, daher ist der Einsatz photokatalytischer Flächen gerade an vielbefahrenen Straßen sinnvoll.

Photokatalyse ist ein Prinzip der Natur und benötigt nur Licht, läuft also tagsüber automatisch ab. Der Katalysator stößt die Reaktion nur an, es gibt keinen Verbrauch und keinen Verschleiß. Schadstoffe werden in unschädliche Substanzen aufgespalten, wenn sie die Oberfläche berühren und mit dem nächsten Regen abgewaschen.


Wirkung wissenschaftlich bestätigt

Messungen der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg in Karlsruhe sowie der Bergischen Universität Wuppertal beweisen die Wirksamkeit der Farbe und zeigen auch, dass keine kriti­schen Zwischenprodukte entstehen. Nebeneffekt: Der Prozess reduziert auch die Verschmutzungsanfälligkeit der Außenwände. Die matte Farbe gibt es vielen Farbtönen, sie ist für nahezu alle Untergründe geeignet.