Bauen trotz Kälte

28. Januar 2019

Fassadenarbeiten bei niedrigen Temperaturen: Sicher mit modernen Baustoffen


Gerade in Boom-Zeiten gilt es, jede Zeit zu nutzen. Bauarbeiten im Freien werden jedoch gerade in Herbst und Frühjahr schnell vom Wetter ausgebremst. Um wetterbedingte Ausfallzeiten zu minimieren, hat Sto Baustoffe entwickelt, die sich schon ab + 1 °C und bei hoher Luftfeuchtigkeit sicher verarbeiten lassen: Die QuickSet Technology (QS) und die FastTrack Technology (FT) sorgen auch unter diesen Bedingungen für zuverlässige Applikation von Klebe- und Armierungsmassen, Putzen und Deckbeschichtungen – QS für organische, FT für mineralische Materialien.


QS-Baustoffe beispielsweise verfilmen schneller als konventionelle Beschichtungen und sind bereits nach sechs Stunden regenfest und frostsicher bis - 5 °C. Da die Materialien werkseitig eingestellt werden, ist ihre Qualität stets gesichert. Die Zugabe von Additiven auf der Baustelle mag zwar flexibler erscheinen, birgt aber auch die Gefahr einer Fehldosierung – und damit der Verschlechterung der Materialeigenschaften.


Nass-kaltes Wetter – typisch für die Übergangszeiten im Herbst und Frühjahr – tritt in Deutschland auch im Winter auf. Lange Frostperioden kommen relativ selten vor, Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt sind dagegen von September bis Mai möglich. Immer dann bieten sich für Fassadenarbeiten die für diese Witterung speziell rezeptierten Baustoffe an. „Handwerker bekommen so die Sicherheit, auch bei ungünstiger Witterung Baustellen fristgerecht abzuschließen“, sagt Dirk Herrmann, Baustoff-Experte bei Sto.