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Augenoptiker

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Augenoptiker & Feinoptik

Augenoptiker beraten Kunden im Optikfachgeschäft, verkaufen Brillen, Kontaktlinsen und weitere Sehhilfen. Sie sind aber auch ausgebildete Fachkräfte in der Typ- und Stilberatung, denn heutzutage sind Brillen mehr als nur reine Sehhilfen, Brillen sind voll im Trend. Über die aktuelle Brillenmode und die neusten Brillentrends weiß der Augenoptiker bestens Bescheid. Ob randlose Brille, eine Brille mit dicken Brillengläser im Nerd-Style, getönt, aus Kunststoff oder Glas, den Brillentrends sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Adidas, Timberland, Tommy Hilfiger, Calvin Klein, Carrera oder Diesel sind nur einige der bekannten Brillenmarken mit denen der Augenoptiker täglich zu tun hat. Aber das Tätigkeitsfeld des Augenoptikers besteht nicht nur aus reiner Beratung und dem Verkauf. Augenoptiker führen Sehtests durch, nehmen Vermessungen am Auge vor, fertigen Brillen an und nehmen daran kleinere Korrekturen vor. Sie passen Brillen perfekt für den jeweiligen Kunden an und beraten bezüglich der korrekten Aufbewahrung, Pflege und Reinigung der Sehhilfen, außerdem schulen Augenoptiker Ungeübte im Umgang mit Kontaktlinsen. Auch Sonnenbrillen mit Sehstärke und je nach Wunsch mit unterschiedlichen Tönungen werden in jedem Optikfachgeschäft vom Augenoptiker als modernes Accessoire verkauft. Hinzu kommen Brillenetuis, Ferngläser, Lupen, Operngucker, Feldstecher und die jeweiligen Reinigungsmittel.

Augenoptiker & Feinoptik

Tätigkeiten als Augenoptiker

Die Arbeit eines Augenoptikers besteht heute zum Großteil aus Beratung und Verkauf. Durch die fast vollständige industrielle Herstellung von Brillenfassungen, macht der Augenoptiker vor Ort meist lediglich kleine Änderungen am Brillengestell, fügt die Korrektionsgläser in die Brillenfassung ein und passt diese perfekt auf den jeweiligen Kunden an.

Neben der Stil- und Typberatung der Kunden zu Brillengestellen in den verschiedensten Ausführungen, klärt der Augenoptiker auch über die unterschiedlichen Arten von Glas- und Kunststoffgläsern, die Stärken, sowie deren Entspiegelung und mögliche Tönungen auf. Er zeigt dem Kunden die Unterschiede anhand von Abbildungen oder echten Exemplaren und klärt über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Ausführungen auf. Bevor eine Brille verkauft wird, macht der Augenoptiker in der Regel einen Sehtest und vermisst die Augen um die aktuelle Sehstärke und bspw. eine mögliche Hornhautverkrümmung zu erkennen. Auch Sehtests für Führerscheine werden heute in fast jedem Augenoptikerfachgeschäft angeboten. Der Augenoptiker ist immer auf dem aktuellen Stand bezüglich der neusten Brillenmode und aktueller Brillentrends, auch über Neuerungen im Bereich Sehhilfe und anderer Sehinstrumente weiß er stets Bescheid. Viele Augenoptikerfachgeschäfte bieten zudem Dienstleistungen im Bereich der Hörgeräteakustik an. In diesem Fall wird vom Augenoptiker selbstverständlich auch hier ein umfangreiches Fachwissen verlangt.

Ausbildung zum Augenoptiker

Die Ausbildung zum Augenoptiker dauert in der Regel 3 Jahre und bietet viele Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Nach erfolgreichem Ablegen der Gesellenprüfung kann entweder der Abschluss zum Augenoptikermeister, dem Feinwerkmechaniker, Betriebswird des Handwerks oder dem staatlich geprüften Augenoptiker angestrebt werden. Der Abschluss zum Meister berechtigt einen eigenen Betrieb zu gründen und andere im Handwerk der Augenoptik auszubilden. Mit einer Zugangsberechtigung zur Hochschule bietet sich dem Augenoptiker die Möglichkeit einer der Studiengänge Augenoptik, Technische Optik, Feingerätebau oder Feinwerktechnik zu studieren und darin den Bachelor bzw. später Masterabschluss zu absolvieren.

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Synonyme

  • Optik

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